Zwei innovative Wissenschaftsplattformen

Ipsen verfügt über zwei exzellente Technologieplattformen: eine für Toxine und eine für Peptide. Dies sind gleichzeitig die Bereiche, in denen die Gruppe über anerkanntes Know-how und Differenzierungspotenzial verfügt. Durch unsere umfangreiche Expertise sind wir in der Lage, Synergien zwischen Toxinen und Peptiden in Hybridmolekülen wie den zielgerichteten selektiven Sekretionshemmern (Targeted Secretion Inhibitors – TSI) zu nutzen. Diese Moleküle mit ihren einzigartigen Eigenschaften besitzen beispielsweise das Potenzial, neuromuskuläre, endokrine und proliferative Krankheiten sowie Schmerzen zu bekämpfen.

 

Langjährige Peptid-Expertise

 

Von der Forschung bis zur Formulierung natürlicher Peptid-Analoga

Bereits seit den 1970er-Jahren beschäftigt sich Ipsen mit Peptiden. Es handelt sich dabei um Verbindungen, die mehrere Dutzend Aminosäuren enthalten und ihren Platz zwischen den kleinen chemischen Molekülen und den großen therapeutischen Proteinen – wie den Antikörpern – einnehmen.

 

Open Innovation im Dienste neuer medizinischer Anwendungen

Unsere Expertise nutzen wir zur Erforschung der großen Vielfalt an molekularen Zielen, die bisher noch nicht von Medikamenten erreicht werden. Dabei konzentrieren wir uns zum Beispiel auf kleine Moleküle (small molecules) und Antikörper. Seit 2015 finden die amerikanischen F&E-Aktivitäten in Cambridge (Massachusetts), einem der weltweit wichtigsten Biotechnologiestandorte, statt. Damit verfolgen wir das Ziel, näher an mehrere wichtige Partner in dieser Region heranzurücken, insbesondere an spezielle Kliniken, medizinische Fakultäten, Biotechnologieunternehmen und erstklassige Universitäten. Die pharmazeutische Entwicklung wird am Standort Dreux (Frankreich) durchgeführt.

Zwei

Ausgezeichnete Technologieplattformen: Toxine und Peptide

13 %

Im Jahr 2015 wurden 13 % des Umsatzes in F&E investiert

Letzte Aktualisierung 10/03/2017