Drei international angesehene Standorte

Paris-Saclay in Frankreich, Oxford in Großbritannien und Cambridge in den USA: Ipsen verfolgt einen Open Innovation-Ansatz und hat seine drei F&E-Zentren an international anerkannten Wissenschaftsstandorten in unmittelbarer Nähe zu großen wissenschaftlichen Forschungszentren, medizinischen Spitzenzentren und Technologieunternehmen angesiedelt. Die enge und zielgerichtete Vernetzung mit Experten bietet uns zahlreiche Zugangsmöglichkeiten zu innovativen Technologien, die wiederum die Entdeckung und Zulassung von Medikamenten und Dienstleistungen beschleunigen und sich somit positiv auf das Leben der Patienten auswirken.

 

Im Bereich Forschung und Entwicklung zählt Ipsen Bioinnovation zu den Pionieren im Markt. Unsere Erfahrung in der Technologie der rekombinanten Botulinumtoxine ist beispielhaft. In Großbritannien arbeiten zahlreiche Wissenschaftler daran, ein besseres Verständnis für Botulinum-Neurotoxine zu entwickeln und gänzlich neue molekulare Verbindungen zu entdecken und zu entwickeln.

Ipsen Bioinnovation konzentriert sich auf die Entdeckung neuer rekombinanter Botulinumtoxine und auf die Entwicklung einer neuen Biopharmazeutikaklasse – den zielgerichteten Sekretionshemmern (TSI) oder Molekülen mit neuer Zielausrichtung. Der Aufbau der Botulinum-Neurotoxine ermöglicht es, diese zu verändern um ihr klinisches Potenzial bestmöglich zu nutzen. Die Moleküle bestehen aus drei separaten Elementen. Ipsen verfügt über die erforderliche Expertise hinsichtlich Peptiden und Toxinen, um die Verbindungsdomäne ersetzen, auf einen spezifischen Krankheitsmechanismus abzielen und die gewünschte Wirkung erreichen zu können. Bei der Synthetisierung dieser Biomoleküle entsteht eine Kombination von natürlich vorkommenden mit künstlich hergestellten Proteindomänen. Die therapeutischen Proteine können sich selektiv an ausgewählte Zelltypen binden.

Das therapeutische Potenzial der Botulinumtoxin-Behandlung ist breit gefächert und betrifft zahlreiche Gebiete: Neurowissenschaften, Onkologie, Endokrinologie und regenerative Medizin.

Mit mehr als 200 erteilten und angemeldeten Patenten zählt Ipsen Bioinnovation zu den führenden Wegbereitern im Markt. Ipsen Bioinnovation kooperiert mit einigen der international renommiertesten Institutionen, Kliniken und Wissenschaftlern. Ziel ist der Aufbau von Partnerschaften und Arbeitsgemeinschaften, mit denen die Forschung vorangetrieben und Lösungen für noch unerfüllte medizinische Bedürfnisse entwickelt werden können. Als Teil der Ipsen Group kann Ipsen Bioinnovation sowohl neue Therapieoptionen ergründen als auch die pharmakologische, vorklinische und klinische Einschätzung dieser neu entdeckten Verbindungen vornehmen.
 

Mit beispiellosem Toxin-Know-how kann sich Ipsen Bioinnovation ein vollständiges Toxin-Portfolio aufbauen, das sich auf die Entwicklung neuer Formulierungen konzentriert, mit denen der Patientenbedarf besser erfüllt und das Spektrum der klinischen Anwendungen erweitert werden kann.

John Chaddock, PhD
VP, Leiter Neurologie

 
 
 

13%

Im Jahr 2015 wurden mehr als 13% des Umsatzes in F&D investiert

3

F&E-Zentren weltweit

Etwa 300

Mit F&E beschäftigte Mitarbeiter

Letzte Aktualisierung 10/03/2017