Wegen der zunächst uncharakteristischen Beschwerden und des langsamen Verlaufes wird die Akromegalie häufig erst sehr spät erkannt. Ist die Erkrankung dann erst einmal diagnostiziert, stellen sich dem Patienten viele drängende Fragen.
Gespräche mit dem Arzt oder dem Behandlungsteam können helfen, mit der Erkrankung besser umzugehen. Patientenorganisationen bieten Unterstützung in Form von Veranstaltungen und Informationsmaterial. Darüber hinaus kann es sehr hilfreich sein, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Selbsthilfegruppe
- Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.V.
Anschrift: Waldstr. 53, 90763 Fürth
Telefon: 0911-9792009-0
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Neue Entwicklungen für die Behandlung der Akromegalie