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Wissenswertes zu neuroendokrinen Tumoren


Die Zellteilung funktioniert im ganzen Körper in einer kontrollierten Art und Weise. Wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät, teilen sich die Zellen kontinuierlich und entwickeln sich zu einer Geschwulst, dem sogenannten Tumor.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Varianten des Tumors: den gutartigen und den bösartigen. Der Unterschied ist, dass sich in einem gutartigen Tumor die Zellen nicht in andere Körperregionen ausbreiten. Bösartige Tumoren hingegen bestehen aus Zellen, die von ihrem Ursprungsort aus streuen und dadurch andere Zellen verdrängen.

Neben der Unterscheidung zwischen gutartig und bösartig werden neuroendokrine Tumoren außerdem anhand verschiedener weiterer Merkmale klassifiziert. Man unterscheidet z. B. zwischen hormonell aktiven und hormonell inaktiven NETs oder teilt sie entsprechend des Ortes der Entstehung ein.

Es ist leider nicht bekannt, was genau die Entstehung von neuroendokrinen Tumoren auslöst. Festzustellen bleibt, dass ein bösartiger neuroendokriner Tumor, in der Regel langsamer wächst als andere Tumortypen.


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