Endokrinologie

Unter Endokrinologie versteht man den therapeutischen Bereich, der sich mit Hormonen beschäftigt, das heißt mit denjenigen chemischen Substanzen, welche unsere grundlegenden Körperfunktionen steuern. Endokrine Erkrankungen können im Verlauf des ganzen Lebens Hormon- und Stoffwechselstörungen bei Patienten auslösen und zählen daher zu den großen medizinischen Herausforderungen.

Akromegalie

Diese Erkrankung wurde nach dem Pariser Neurologen Pierre Marie benannt, der die Symptome erstmalig beschrieben hat. Die eigentliche Ursache der Krankheit – eine Veränderung der Hirnanhangsdrüse – wurde allerdings erst später von einem anderen Arzt namens Oskar Minkowski erkannt. Der Erkrankung liegt eine hormonelle Störung zugrunde, die insbesondere durch ein anormales Knochenwachstum oder durch eine bedeutende Hautverdickung im Gesicht und an den Extremitäten gekennzeichnet ist. Erfahren Sie bei Ipsen mehr über diese seltene endokrinologische Erkrankung und die Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung.

Wachstumsstörung - Schwerer primärer Mangel an IGF-1

Ein schwerer primärer Mangel an IGF-1 (insulin like growth factor 1; dieses Protein übernimmt die Rolle eines Vermittlers bei den Wirkungen des Wachstumshormons) löst Wachstumsstörungen bei Kindern und Jugendlichen sowie zahlreiche anatomische, morphologische und physiologische Störungen aus. Erfahren Sie bei Ipsen mehr über diese Erkrankung und die Möglichkeiten zur Diagnose und Behandlung.

Wachstumsstörung – Wachstumshormonmangel

Ein Wachstumshormonmangel entsteht oft aufgrund von Beeinträchtigungen am Hypothalamus oder an der Hypophyse und hat vielfache negative Auswirkungen auf die davon betroffenen Kinder und Erwachsenen: Wachstumsstörungen, Stoffwechselstörungen usw. Erfahren Sie bei Ipsen mehr über diese Erkrankung und die Möglichkeiten zur Diagnose und Behandlung.